Pizza mit Aubergine und Mozzarella
Hervorgehoben unter: Internationale Küche
Ich liebe es, meine eigene Pizza zu kreieren, und eine meiner Lieblingsvarianten ist die mit Aubergine und Mozzarella. Die Kombination aus der süßlich-gegrillten Aubergine und dem cremigen Mozzarella sorgt für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Es ist erstaunlich, wie einfach es ist, diese Pizza selbst zu machen, und ich kann sie nach Lust und Laune mit frischen Kräutern oder Gewürzen anpassen. Wenn du nach einem herzhaften und zugleich gesunden Gericht suchst, ist diese Pizza genau das Richtige für dich!
Die Idee zu dieser Pizza kam mir während eines Sommerurlaubs in Italien, wo ich oft Aubergine als Zutat in verschiedenen Gerichten entdeckte. Ich wollte die Aromen eines typischen italienischen Abendessens in meine eigene Küche bringen. Diese Pizza hat sich schnell zu einem Favoriten entwickelt, besonders wenn ich Gäste habe.
Ein wichtiger Tipp, den ich gelernt habe, ist, die Auberginen vorher zu salzen und sie einige Minuten ruhen zu lassen. So entziehen wir ihnen die Bitterkeit und sorgen dafür, dass sie beim Grillen schön weich werden. Mit frischem Basilikum als Topping wird jedes Stück zu einem kleinen Geschmackserlebnis!
Warum du diese Pizza lieben wirst
- Die Kombination aus gegrillter Aubergine und cremigem Mozzarella ist unwiderstehlich.
- Die frischen Kräuter geben der Pizza einen aromatischen Kick.
- Sie ist einfach zuzubereiten und perfekt für einen gemütlichen Abend.
Die Rolle der Aubergine
Auberginen sind nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern bringen auch eine wunderbare Textur auf die Pizza. Durch das Grillen werden sie weich und erhalten eine leicht rauchige Note, die die Frische des Mozzarellas perfekt ergänzt. Wenn du die Aubergine vorschaltest, kannst du bitteren Geschmack vermeiden und gleichzeitig die natürlichen Süße betonen. Ich empfehle außerdem, die Aubergine vor dem Grillen gut zu salzen, da dies hilft, überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen und die Konsistenz beim Grillen zu verbessern.
Bei der Auswahl der Aubergine solltest du auf eine feste und glänzende Haut achten. Dies deutet darauf hin, dass die Aubergine frisch ist und weniger Wahrscheinlichkeit hat, bitter zu sein. Größere Auberginen können Samen enthalten, die einen unangenehmen Geschmack hervorrufen können. Kleinere, jüngere Auberginen sind oft zarter und weniger bitter. Wenn du jedoch eine größere Aubergine verwendest, schneide sie in dünnere Scheiben.
Wenn du die Auberginen zusätzlich mit Kräutern wie Thymian oder Oregano würzt, verstärkst du das Aroma und verleihst der Pizza einen mediterranen Touch. Experimentiere auch mit einer Prise geräuchertem Salz nach dem Grillen; das hebt den Geschmack zusätzlich hervor.
Der perfekte Pizzateig
Der Pizzateig ist das Fundament für jede gute Pizza und sollte eine geschmeidige Konsistenz haben. Achte darauf, das Mehl gut mit der Hefe und dem Wasser zu vermengen, sodass eine homogene Masse entsteht. Während des Knetens wird der Teig elastisch und entwickelt das Gluten, was für die Struktur und Textur wichtig ist. Wenn du beim Kneten das Gefühl hast, dass der Teig zu klebrig ist, kannst du einen Esslöffel Mehl hinzufügen. Er sollte nach dem Gehen schön aufgegangen sein und sich leicht dehnen lassen.
Das Ruhen des Teigs an einem warmen Ort ist essenziell, da die Hefe Zeit benötigt, um zu arbeiten und das Volumen des Teigs zu erhöhen. Nach 30 Minuten sollte der Teig sich mindestens verdoppelt haben. In der kalten Jahreszeit kann ein leicht vorgeheizter Backofen bei niedriger Temperatur (ca. 30°C) als guter Ort dienen, um den Teig ruhen zu lassen.
Für einen noch intensiveren Geschmack kannst du den Teig auch über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Dies entwickelt durch die langsame Fermentierung tiefere Aromen. Nimm den Teig am nächsten Tag einfach etwa eine Stunde vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank, damit er Zimmertemperatur erreichen kann.
Zutaten
Hier sind die Zutaten für die Pizza:
Zutaten für den Pizzateig:
- 250g Mehl
- 150ml warmes Wasser
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 1 TL Zucker
- 1 TL Salz
- 2 EL Olivenöl
Belag:
- 1 Aubergine
- 200g Mozzarella
- 100g Tomatensauce
- Frisches Basilikum
- Olivenöl zum Beträufeln
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Nun sind wir bereit, die Pizza zuzubereiten!
Zubereitung
Hier sind die Schritte zur Zubereitung:
Teig vorbereiten
Das warme Wasser mit der Trockenhefe und dem Zucker vermengen und 5 Minuten ruhen lassen. Dann das Mehl, Salz und Olivenöl hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Aubergine vorbereiten
Die Aubergine in dünne Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen und etwa 15 Minuten ruhen lassen. Anschließend die Auberginenscheiben abspülen und trocken tupfen.
Aubergine grillen
Die Auberginenscheiben auf einem Grill oder in einer Grillpfanne mit etwas Olivenöl grillen, bis sie weich und goldbraun sind.
Pizza belegen
Den gegangenen Pizzateig auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Mit der Tomatensauce bestreichen, die gegrillte Aubergine und das zerrissene Mozzarella gleichmäßig verteilen. Mit Pfeffer und frischem Basilikum garnieren.
Backen
Die Pizza im vorgeheizten Backofen bei 220°C (Ober-/Unterhitze) etwa 15–20 Minuten goldbraun backen.
Nach dem Backen die Pizza leicht abkühlen lassen und mit frisch gehacktem Basilikum garnieren. Guten Appetit!
Profi-Tipps
- Für extra Geschmack kannst du auch etwas Chiliöl über die fertige Pizza träufeln.
Variationen für die Pizza
Obwohl die Kombination von Aubergine und Mozzarella bereits köstlich ist, kannst du beliebig variieren. Füge zum Beispiel karamellisierte Zwiebeln oder gegrillte Paprika hinzu, um ein neues Geschmacksprofil zu schaffen. Für den extra Crunch kannst du auch Pinienkerne oder geröstete Walnüsse darüber streuen. Auch frischer Rucola nach dem Backen kann deiner Pizza einen würzigen, frischen Kick verleihen.
Wenn du eine vegane Variante der Pizza zubereiten möchtest, kannst du anstelle von Mozzarella pflanzlichen Käse verwenden, der schmilzt. Achte darauf, dass dieser eine ähnliche Textur wie Mozzarella hat, damit er beim Backen gut schmilzt und die Pizza optimal ausbalanciert.
Ein weiterer spannender Vorschlag ist das Hinzufügen von frischen Tomatenscheiben, die du kurz vor dem Backen auf die Pizza legst. Diese verleihen der Pizza nicht nur zusätzliche Frische, sondern sorgen auch für mehr Saftigkeit, was die Geschmackserfahrung intensiviert.
Lagerung und Aufwärmen
Falls du Pizza übrig hast, kannst du diese problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Wickel die Kühlschrankreste gut in Frischhaltefolie oder lege sie in einen luftdichten Behälter. Sie bleiben so bis zu 3 Tage frisch. Es ist wichtig, die Pizza vollständig abzukühlen, bevor du sie eingepackst, um Kondenswasser und damit das Aufweichen des Teigs zu vermeiden.
Beim Aufwärmen ist es am besten, die Pizza im Ofen wieder aufzufrischen, da dies zu einem knusprigen Boden führt. Heize den Ofen auf 180°C vor und lege die Pizza 10-15 Minuten hinein. Alternativ kannst du auch eine Pfanne mit etwas Olivenöl verwenden. Dies gibt dem Boden eine perfekte knusprige Textur, während du die Oberseite mit einem Deckel abdeckst, um den Käse schneller zu schmelzen.
Für eine längere Lagerung kannst du die Pizza auch einfrieren. Schneide sie in Stücke, lege sie in einen gefriergeeigneten Behälter und schichte Pergamentpapier dazwischen. So bleibt die Pizza bis zu 2 Monate frisch. Zum Aufwärmen einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen und dann wie gewohnt im Ofen erhitzen.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?
Ja, du kannst den Teig bis zu 24 Stunden im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren.
→ Wie kann ich die Pizza vegetarisch halten?
Die Zutaten, die ich vorgeschlagen habe, sind bereits vegetarisch. Du kannst sie nach Belieben variieren!
→ Kann ich die Aubergine auch im Ofen rösten?
Ja, das kannst du! Lege die Auberginenscheiben auf ein Backblech und röste sie bei 200°C für etwa 20 Minuten.
→ Wie mache ich die Pizza glutenfrei?
Verwende einfach glutenfreies Mehl, um den Pizzateig zuzubereiten.
Pizza mit Aubergine und Mozzarella
Ich liebe es, meine eigene Pizza zu kreieren, und eine meiner Lieblingsvarianten ist die mit Aubergine und Mozzarella. Die Kombination aus der süßlich-gegrillten Aubergine und dem cremigen Mozzarella sorgt für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Es ist erstaunlich, wie einfach es ist, diese Pizza selbst zu machen, und ich kann sie nach Lust und Laune mit frischen Kräutern oder Gewürzen anpassen. Wenn du nach einem herzhaften und zugleich gesunden Gericht suchst, ist diese Pizza genau das Richtige für dich!
Erstellt von: Franziska Brandt
Rezeptart: Internationale Küche
Schwierigkeitsgrad: einfach
Endmenge: 2 Portionen
Was Sie brauchen
Zutaten für den Pizzateig:
- 250g Mehl
- 150ml warmes Wasser
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 1 TL Zucker
- 1 TL Salz
- 2 EL Olivenöl
Belag:
- 1 Aubergine
- 200g Mozzarella
- 100g Tomatensauce
- Frisches Basilikum
- Olivenöl zum Beträufeln
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Anweisungen
Das warme Wasser mit der Trockenhefe und dem Zucker vermengen und 5 Minuten ruhen lassen. Dann das Mehl, Salz und Olivenöl hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Die Aubergine in dünne Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen und etwa 15 Minuten ruhen lassen. Anschließend die Auberginenscheiben abspülen und trocken tupfen.
Die Auberginenscheiben auf einem Grill oder in einer Grillpfanne mit etwas Olivenöl grillen, bis sie weich und goldbraun sind.
Den gegangenen Pizzateig auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Mit der Tomatensauce bestreichen, die gegrillte Aubergine und das zerrissene Mozzarella gleichmäßig verteilen. Mit Pfeffer und frischem Basilikum garnieren.
Die Pizza im vorgeheizten Backofen bei 220°C (Ober-/Unterhitze) etwa 15–20 Minuten goldbraun backen.
Zusätzliche Tipps
- Für extra Geschmack kannst du auch etwas Chiliöl über die fertige Pizza träufeln.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 450 kcal
- Total Fat: 20g
- Saturated Fat: 8g
- Cholesterol: 30mg
- Sodium: 300mg
- Total Carbohydrates: 50g
- Dietary Fiber: 4g
- Sugars: 5g
- Protein: 12g